 | Überblick Die Fundierung unserer Arbeit baut auf erprobten Erkenntnissen aus der Wissenschaft auf. Zusammen mit unserer Praxiserfahrung haben wir daraus die Innometrie geformt. |
Wir haben das Rad nicht neu erfunden
Die Innometrie zählt zur den systemischen Ansätzen: Sie verzahnt die langfristige Ausrichtung mit dem Tagesgeschäft, indem Zielsetzung und Zielerreichungsgrad in regelmäßigen Abständen überprüft werden.
- Der Ausgangspunkt für die Innometrie ist das an der Hochschule St. Gallen entwickelte Management-Modell.
- Das Grundgerüst haben wir mit den Erkenntnissen aus dem [EFQM-Modell] gefüllt. Bei den Prioritäten haben unsere Erfahrungen aus der Praxis den Ausschlag gegeben.
Systemisches Management
Die Steuerung der Aktivitäten (Unternehmensführung) wirken auf das Tagesgeschäft (operatives Management) oder die langfristige Ausrichtung des Unternehmens (strategisches Management).
- In der Managementforschung spielen systemtheoretische Ansätze, die entweder in der Natur- oder in der Sozialwissenschaft ihren Ursprung haben, eine große Bedeutung. Im Gegensatz zu der herkömmlichen Managementtheorie, die in erster Linie Führungstheorie im Sinne der Menschenführung ist, befasst sich die systemorientierte Managementtheorie mit der Frage, wie ein Gesamtsystem gestaltet und gelenkt werden kann.
- Alle Aktivitäten des Unternehmens („Denken und Handeln") werden
- einerseits durch das Verhalten von Menschen und
- andererseits durch die Strukturen des Unternehmens geprägt.
- Innometrie verzahnt die langfristige Ausrichtung mit dem Tagesgeschäft, indem Zielsetzung und Zielerreichungsgrad in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Sie führt zu Strukturen,
- die eine zielgerichtete Steuerung des Unternehmens ermöglichen und
- der Lage des Unternehmens angemessen sind.
Allgemeine Informationen zum Thema Systemisches Management auf Wikipedia.
