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1. Innovationskraft
Für Innovationen benötigte ProzesseKraft für InnovationenInnovationskraft ist ein Wettbewerbsvorteil, der im Kopf der Mitarbeiter liegt und vorgelebt werden muss.
Oftmals Unsicherheit im UmgangInnovation wird einerseits als Wettbewerbsvorteil wahrgenommen, schüchtert aber andererseits auch ein: Innovationen verbindet man mit hohen Kosten, hohem Risiko und unbestimmtem Ausgang. Schlüssel zu InnovationenDrei Schlüsselelemente sind dabei für betriebliche Innovationsprozesse besonders wichtig:
Technologiebasierte Innovation und der MenschDie Umsetzung von Innovationen benötigt motivierte und gut ausgebildetete Mitarbeiter: Reine Technologie- und Prozessorientierung greift zu kurz. 1. Grenzen überwindenHauptmotor für Veränderung ist die Aneignung und Übernahe von technologiebasierten neuen Ideen, Systemen und Prozessen in einem globalen und grenzüberschreitenden Umfeld. 2. Menschen einbindenInnerhalb eines Unternehmens soll Technologie den Innovationsprozess und damit die Innovationskraft stärken. Dies setzt voraus, dass die an den Innovationsprozessen beteiligten Menschen eingebunden und interessiert werden. 3. Übliche Fehler vermeidenDie meisten Fehlschläge bei der Einführung neuer Technologien basieren darauf, dass der Faktor Mensch übersehen wurde:
Vorlaufzeit verkürzenDurch Richtlinien für den Umgang mit Innovationen und bewährte Praktiken kann die Zeit bis zum Geldverdienen gestrafft werden. 1. Zyklen werden kürzerImmer mehr und immer schneller werden neue Produkte und Systeme in Unternehmen eingesetzt. 2. Amortisationszeiten sind anzupassenWeil Organisationen von der erfolgreichen Einführung dieser neuen Technologien abhängen, müssen sie den Return ihrer Investitionen möglichst schnell erreichen. Daher gibt es ein wachsendes Bedürfnis nach effizienten und effektiven Innovationsrichtlinien und -praktiken. 3. Best practice für InnovationenUnter dem Begriff Innovationskraft werden auf der Grundlage verschiedener wissenschaftlicher Untersuchungen und Berichte die besten empfohlenen Praktiken gesammelt und ausgewertet, die federführend in den Bereichen Technologie und Innovation, Technologiebeschaffung, Managementmethoden und Technologieidentifizierung sind. 4. Nur erfolgreiche MethodenDurch Anwenderstudien wird ermittelt, welche Praktiken und Prozesse tatsächlich die Ergebnisse der Unternehmen verbesserten. Dabei wird analysiert,
Damit schließt sich der Regelkreis: Der Erfolg von Methoden wird überprüft. inno nord setzt bewährte Methoden ein (die dann natürlich wieder auf Wirksamkeit geprüft werden). Bewertung der InnovationskraftInnovationsrelevante ProzesseFür Innovationen relevant sind 31 Prozesse, die in 6 Prozessfelder eingeteilt werden (siehe nachfolgende Grafik).
Die produktbezogenen Prozessfelder entsprechen den ersten 3 Phasen im Produktlebenszyklus. Prozessfelder und Ihre ProzesseIn 6 Prozessfeldern spiegeln sich die für Innovationen relevanten Prozesse. Hier liegen die Ansatzpunkte, um mit Innovationen Geld zu verdienen. Innovationsvorbereitung Aus der Analyse der Innovationskraft werden konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Innovationskraft in der LagebestimmungGemeinsame EinschätzungZusammen mit den Führungskräften ihres Unternehmens werden die innovationsrelevanten Prozesse vor den Hintergrund der aktuellen Situation bewertet. Die Bewertung nach Schulnoten basiert auf 2 Einschätzungen:
Die Grafische Darstellung veranschaulicht die Erfüllung der Anforderungen eines Prozessfeldes (siehe Grafik) . InnovationsreifeIn der Lagebestimmung wird die Innovationsreife beurteilt und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Die Analyse der Innnovationskraft wird pro Prozess und Prozessfeld zur Innovationsreife (Schulnote) verdichtet und in Form einer Ampeldarstellung abgebildet. Werden diese Prozesse auf einer bestimmten Leistungsstufe (Grundlegende Prozesse) durchgeführt, hat das Unternehmen einen ersten Reifegrad an und für Innovationen erreicht. So umfasst der erste Reifegrad (siehe Beispielgrafik) die ersten acht Prozesse, die auf einem bestimmten Niveau angewandt werden müssen, bevor die Prozesse der nächsten Stufe bzw. des nächsten Reifegrads angewendet werden sollten. (Hierbei bedeutet rot=akuter Handlungsbedarf; gelb =Nachbesserungsbedarf; grün=in der derzeitigen Situation kein Handlungsbedarf) Die Lagebestimmung endet mit konkreten Handlungsempfehlungen zu den Lücken in dem relevanten Leistungsgrad. Allgemeine InformationAllgemeine Informationen zum Thema Innovation auf Wikipedia. Stichwörter
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